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Übersicht

Delaware/OH, USA, Asbury United Methodist Church

Enkel und Urenkel Klais   Die Herausforderung der Nachfolge    

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Die Zukunft wird beweisen müssen, ob unsere Vision ein Erfolg war und ob unser Instrument nicht nur die Ohren der Gemeinde erreicht, sondern auch deren Herzen. Sie haben in den letzten drei Jahren unsere Herzen berührt und wir hoffen, dass Sie dies Ihrem Instrument anhören können.

 

Ich möchte mich bei allen für das Vertrauen bedanken, welches Sie Orgelbau Klais geschenkt haben, indem Sie uns Gelegenheit gaben, dieses Instrument für Ihre Kirche zu bauen, und für Ihre Gastfreundschaft, die wir bei jedem Besuch in Asbury und während der Montage und der klanglichen Arbeiten erfahren durften. Jedes meiner Teammitglieder hat sich in Delaware sehr wohl gefühlt.

 

Besonders danken möchte ich Sally und Mike Casto, ohne die das Projekt nicht möglich gewesen wäre. In der Tat gibt es aber eine Millionen Dinge, für die ich mich bedanken möchte; von den Beiträgen zum Konzept bis zum Abschluss der Intonation, vom Ablegen des bestehenden Instrumentes bis zur Vorbereitung der Orgelkammer, von der enormen Zeit, die über die drei Jahre vergangen ist bis zum Abladen der 600 kg schweren Werkzeugkiste des Klais-Teams, das unerwartet und mit einer Transportlast an der Kirche erschienen ist.

 

Ich möchte aber auch den Mitgliedern des Orgelkomitees unter dem Vorsitz von Dr. Lew Fikes danken für deren Bereitschaft zum Austausch von Ideen und für die stete Aufgeschlossenheit. Ein ganz großes Dankeschön geht an Prof. Robert Griffith, der als externer Berater und direkter Nachbar der Kirche in jeder Hinsicht zu dem Projekt beigetragen hat und der als "Vater" der ersten Klais-Orgel in der Stadt einem zweiten Klais-Familienmitglied den Einzug in die Stadt großzügig gestattet hat.

 

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